Deutscher Wado Cup
ein geiles Erlebnis
Zum 3. Mal richtete unser Dojo den diesjährigen Deutschen
Wado-Cup in Chemnitz in der Sachsenhalle aus. Dieser Einladung folgten 25
Karatevereine mit ca. 200 Startern der Stilrichtung Wado aus ganz Deutschland.
Nach der Eröffnungsrede von Mike John und dem Sportamtsleiter der Stadt
Chemnitz Herr Meier wurde die Veranstaltung mit einer Showvorführung von 2
Samurai‘s aus Marienberg begonnen.
Im Anschluss fanden die ersten Wettkämpfe in der Kata statt,
wo unsere Henne gleich die erste Gold-medaille für unser Team einfuhr.
Ansonsten gab es aus unserer Sicht keine weiteren großen Überraschungen, dafür
war die Konkurrenz an diesem Tag einfach zu stark. Das sollte sich aber bald
ändern.
Für die erste faustdicke Überraschung sorgte dann
schließlich Jannes Lenke im Kumite der Kinder, der sich die Goldmedaille
sicherte. In einem dramatischen Finale lag Jannes bereits 0:3 zurück und
kämpfte sich noch zu einem Unentschieden heran, sodass es in die Verlängerung
ging. Da konnte Jannes zur Freude von uns allen, vor allem aber seiner
Trainerin Conny, das Blatt nochmal wenden und gewann 3:0. Weiterhin konnten
sich im Kinderbereich Florian, Ben und Lucas eine Bronzemedaille sichern.
Im Jugendbereich
setzen Peter-Moritz und Marcel mit ihren 3. Plätzen ein kleines Achtungszeichen.
Genauso, wie bei den Junioren sich Darlin und Hendrik die Silbermedaille
sicherten.
In der Leistungsklasse hatten unsere Jungs Johnny, Slawa und Philipp einen bärenstarken
Tag. Erst holte Johnny eine Silber- und Slawa eine Bronzemedaille, bevor
Philipp mit Gold der ganz große Wurf gelang. Um dem noch eins drauf zu setzen,
holten sie sich im Teamwettbewerb ebenfalls noch die Goldmedaille. Da war der
Jubel in unserem Team natürlich riesengroß.
So konnte sich unser Dojo am Ende mit 10 Gold, 7 Silber und
16 Bronze den 2. Platz in der Vereinswertung hinter Meißen sichern.
Ein großen Dank gilt nochmals allen ehrenamtlichen Helfern,
Eltern, den Sponsoren und einfach allen die uns so tatkräftig unterstützt
haben. Denn ohne euch alle wäre so eine Veranstaltung, die bei allen sehr gut
angekommen ist, niemals möglich.













































